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Gemeinsam Familien zusammenführen
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe und großzügigen Spenden! Dank Ihnen ist meine Familie nun endlich bei mir in Deutschland, und wir sind wieder zusammen. Das bedeutet uns sehr viel und wir sind Ihnen unendlich dankbar.
Mit freundlichem Grüßen Maria E. und Familie“
vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe und großzügigen Spenden! Dank Ihnen ist meine Familie nun endlich bei mir in Deutschland, und wir sind wieder zusammen. Das bedeutet uns sehr viel und wir sind Ihnen unendlich dankbar.
Mit freundlichem Grüßen Maria E. und Familie“
(Das hier sollte abgesetzt sein als Dankeschön von Maria und Familie. Danach der allgemeinere Text von uns zur Erläuterung)
Nach vier Jahren Trennung konnte Maria, inzwischen 18 Jahre alt, direkt nach Pfingsten ihre Mutter, ihre jüngere Schwester und ihre beiden jüngeren Brüder auf dem Hamburger Flughafen begrüßen – Dank Ihrer Hilfe!
Denn Ihre Spenden finanzierten das Überleben unter schwierigsten Bedingungen in Afghanistan, dann Pakistan und schließlich die Ausreise. Dafür danken wir Ihnen sehr herzlich!
Die politischen und bürokratischen Hürden für Familienzusammenführungen sind inzwischen in der Regel unüberwindlich, erst recht wenn es um Menschen aus Afghanistan geht.
Der gute Rat und die Ermutigung des Experten für Migration und Flucht, Reinhard Pohl,
das beharrliche Engagement der Bundestagsabgeordneten Luise Amtsberg, bis 2025 Menschenrechtsbeauftragt der Bundesregierung, schließlich die konkrete und rasche Unterstützung von Bürgermeister Jan Lindenau haben entscheidend geholfen, diese Hürden zu überwinden. Auch ihnen gilt unser großer Dank!
Frau E. hat sich in Afghanistan sehr für Frauenrechte eingesetzt und inzwischen Asyl beantragt.
Sie muss bis auf Weiteres mit drei Kindern in der Flüchtlingsunterkunft in Kiel auf die Entscheidung warten. Wir setzen uns dafür ein, dass sie so schnell als möglich in Lübeck in der Nähe ihrer Tochter leben darf, und bitten Sie, wenn Sie von einer freien Familienwohnung ab Anfang 2027 in Lübeck und Umland hören, uns dies wissen zu lassen.
Es grüßen herzlich,
Nach vier Jahren Trennung konnte Maria, inzwischen 18 Jahre alt, direkt nach Pfingsten ihre Mutter, ihre jüngere Schwester und ihre beiden jüngeren Brüder auf dem Hamburger Flughafen begrüßen – Dank Ihrer Hilfe!
Denn Ihre Spenden finanzierten das Überleben unter schwierigsten Bedingungen in Afghanistan, dann Pakistan und schließlich die Ausreise. Dafür danken wir Ihnen sehr herzlich!
Die politischen und bürokratischen Hürden für Familienzusammenführungen sind inzwischen in der Regel unüberwindlich, erst recht wenn es um Menschen aus Afghanistan geht.
Der gute Rat und die Ermutigung des Experten für Migration und Flucht, Reinhard Pohl,
das beharrliche Engagement der Bundestagsabgeordneten Luise Amtsberg, bis 2025 Menschenrechtsbeauftragt der Bundesregierung, schließlich die konkrete und rasche Unterstützung von Bürgermeister Jan Lindenau haben entscheidend geholfen, diese Hürden zu überwinden. Auch ihnen gilt unser großer Dank!
Frau E. hat sich in Afghanistan sehr für Frauenrechte eingesetzt und inzwischen Asyl beantragt.
Sie muss bis auf Weiteres mit drei Kindern in der Flüchtlingsunterkunft in Kiel auf die Entscheidung warten. Wir setzen uns dafür ein, dass sie so schnell als möglich in Lübeck in der Nähe ihrer Tochter leben darf, und bitten Sie, wenn Sie von einer freien Familienwohnung ab Anfang 2027 in Lübeck und Umland hören, uns dies wissen zu lassen.
Es grüßen herzlich,
Team von NichtAllein: Nina Gottschalk und Mohamed Sadiq,
Vorstand der Humanistischen Union, Beratung für Frauen, Familien und Jugendliche e. V.:
Angelika Birk, Klaus Prussky und Ralf Twellenkamp, gleichzeitig auch ehemaliger Vormund von Maria E.
Angelika Birk, Klaus Prussky und Ralf Twellenkamp, gleichzeitig auch ehemaliger Vormund von Maria E.
Vormundschaftsverein NichtAllein
der Humanistischen Union - Beratung für Frauen*, Familien u. Jugendliche e.V.
Hansestraße 24, 23558 Lübeck
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